In einer feierlichen Zeremonie wurde am Freitag um 18:30 Uhr der neue Mannschaftstransportwagen (MTW) offiziell an die Ortsfeuerwehr Eyendorf übergeben. Die Veranstaltung fand im Feuerwehrgerätehaus statt und lockte zahlreiche Gäste sowie Feuerwehr-Enthusiasten an.

Als Mitglied des Ausschusses für Ordnung, Soziales und Mobilität habe ich mich gefreut, am Freitag den neuen MTW an die Freiwillige Feuerwehr Eyendorf zu übergeben. Der MTW stellt eine bedeutende Erweiterung der Ausrüstung der Ortsfeuerwehr dar und ermöglicht es den Einsatzkräften, zukünftige Einsätze noch effizienter und schneller zu bewältigen. Das Fahrzeug bietet Platz für 9 Personen und ist somit ein wichtiges Transportmittel.

Zu diesem besonderen Anlass waren Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, an der Übergabe an die Ortsfeuerwehr Eyendorf teilzunehmen. Auch Vertreter aus Politik, Verwaltung und befreundeten Feuerwehren waren geladen, um dieses bedeutsame Ereignis zu feiern. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit, mehr über die Arbeit der Feuerwehr zu erfahren und Einblicke in die Aufgaben und Herausforderungen der freiwilligen Feuerwehrkräfte zu gewinnen.

Ortsbrandmeister Jörn Petersen begrüßte die Gäste mit stolzen Worten und unterstrich die Bedeutung des neuen MTW für die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr.

Nach der offiziellen Übergabe hatten die Gäste die Möglichkeit, das neue Fahrzeug aus der Nähe zu betrachten und Fragen an die Feuerwehrkräfte zu stellen. Die Veranstaltung endete mit einem gemütlichen Beisammensein, bei dem die Gäste die Gelegenheit nutzten, sich auszutauschen.

Die Übergabe des MTW an die Ortsfeuerwehr Eyendorf markierte zweifellos einen bedeutenden Moment für die Feuerwehr. Ich wünsche allzeit eine gute und sichere Fahrt.

Wir als SPD setzen uns weiterhin mit Nachdruck für die Förderung und Unterstützung unserer Feuerwehren ein. Es ist uns ein zentrales Anliegen, dass unsere freiwilligen Feuerwehrkräfte die bestmögliche Ausstattung und Infrastruktur erhalten, um ihre anspruchsvolle Arbeit zum Schutz unserer Gemeinde und ihrer Bürgerinnen und Bürger bestmöglich ausführen zu können.

(Autor: Frithjof Brandt)


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